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Sprunggelenksarthroskopie

Geschichte der Sprunggelenks Arthroskopie
Während sich Eugen Bircher 1921 auf die Arthroskopie des Kniegelenks beschränkte berichtet der Amerikaner Michael Burman 1931 über die ersten Sprunggelenks-Arthroskopien. Es dauerte bis zum Ende der siebziger Jahre bis 1976 Chen, 1978 Johnson und Plank und 1981 Parisien über arthroskopische Eingriffe am Sprunggelenk berichten. Zwischenzeitlich ist die Sprunggelenksarthroskopie ein Standardverfahren.

Während früher in aller Regel unter Zuhilfenahme eines Distraktors gearbeitet wurde ist dies heute nur noch in speziellen Fällen notwendig.

Komplikationsmöglichkeiten
Die Komplikationsrate der Sprunggelenksarthroskopie wird mit einer Häufigkeit von 0,5 bis 0,6% angegeben (Small 1988). Beschrieben sind Gefäßverletzungen der Arteria dorsalis pedis und Aneurysmen der Arteria dorsalís pedis (Morgan 1993). Im Bereich der Nerven kann es zu Verletzungen der oberflächliche Äste des Nervus peronaus und des nervus suralis mit teilweise temporären Parästhesien kommen. Des weiteren sind Knorpelschädigungen,  Band- und Sehnenläsionen, synoviale Fisteln,  Infektionen und algodystrophische Krankheitsbilder beschrieben.


Synoviales Impingement, Meniscoidsyndrom
hierunter versteht man Einklemmungen von Gelenkinnenhaut und Strangbildungen welche von Verletzungen des Kapselbandapparates herrühren können.

Freie Gelenkkörper
die Ursache für freie Gelenke Körper ist mannigfaltig. Die Ursache kann von arthrotischen Veränderungen, über eine traumatische Genese bis zu eingenständigen synovailen Erkrankungen reichen.  An Symptomen stehen Schmerzen und Einklemmungserscheinungen im Vordergrund. Häufig treten Schwellungszustände und Kapselreizungen auf. Da sich die Gelenkkörper oft in synovialen Nischen festsetzen, sind völlig beschwedefreie Intervalle keine Seltenheit. Werden die Gelenkkörper  wieder aus ihrem Bett herausgelöst kommt es erneut zu einer entsprechenden Symptomatik.
Freie Gelenkkörper können häufig weder radiologisch noch kernspintomographisch noch sonographisch dargestellt werden. Die Indikation zur Arthroskopie wird häufig an Hand indirekter radiologischer Zeichen sowie auf Grund der klinischen Symptomatik, der Anamnese und der Untersuchung gestellt.



Entfernung von mehrere freien Gelenkkörpern aus einem oberen Sprunggelenk. Zusätzlich ist hier in aller Regel eine mehr oder weniger ausgeprägte Entfernung der entzündlich veränderten Gelenkinnenhaut notwendig.



Osteophytenbildung

     

Osteophytenbildung am Talushals und an der vorderen Tibiakante. In Bild 2 wird einOsteophyt mit dem Meißel abgetragen, Bild 3 zeigt die nach der Abtragung wieder normal ausgebildete Tibiavorderkante.

               
Osteophyt am Talushals                              Nach Abtragung bei eingelegter Redondrainage



 
               

Die Rötgenbilder des obigen intraperativen Beispiels links vor und rechts nach operativer Therapie





Arthrosetherapie
in Bearbeitung

Osteochondrosis dissecans
in Bearbeitung