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Geschichte der Arthroskopie

Die Geschichte der Arthroskopie ist in Europa eng mit dem Namen des Schweizers Eugen Bircher verbunden.
1907 trat er als Assistent in die Klinik seines Vaters in Aarau ein.
1917 wurde er Chefarzt und Nachfolger seines Vaters.
Die ersten Arthroskopien werden ihm um diese Zeit zugeschrieben.
1931 konnte der Japaner Takagi den Durchmesser seines Arthroskops auf 2,7 mm reduzieren, vier Jahre später entstanden die ersten Schwarz-Weiß-Fotos aus einem Kniegelenk.
Michael Burmann entwickelte 1931 in den USA ein Arthroskop, mit dem er neben dem Kniegelenk auch Sprung-, Schulter- und Ellbogengelenke untersuchte.
Am 4.5.1952 wurde von dem Japaner Watanabe die erste arthroskopische Meniskusteilresektion durchgeführt.
Das erste deutschsprachige Arthroskopiebuch wurde von Professor Hans-Rudolf Henche 1978 herausgegeben.
Seit 1990 ist die Arthroskopie nach einer beispiellosen Entwicklung zumindest bei den großen Gelenken als Standardeingriff heute nicht mehr wegzudenken.